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Gerade in Lektüre: Die Inseln | Marina Perezagua
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Marina Perezagua | aus dem:Spanischen

Die Inseln

Übersetzt von : Silke Kleemann

Intro von Valeria Correa Fiz

„Die Inseln“ basiert auf der Vorstellung, dass Urlaub gefährliches Territorium darstellt: Dinge, die man zu vermeiden versucht hat, umzingeln einen plötzlich, obwohl man eben noch müßig seinen Gedanken nachhing. Ein Vater mit seinen kleinen Kindern, zwei aufblasbare gelbe Luftmatratzen, die aussehen wie Inseln, das Meer – das sind Marina Perezaguas Bausteine, um eine sommerliche Katastrophe zu konstruieren. Der Konflikt entsteht, als der Vater auf dem Wasser eine andere Luftmatratze, eine andere identische Insel entdeckt, und darauf die Umrisse einer Frau. Nur ein flüchtiger Blick aus der Ferne reicht aus, um seine Sehnsucht zu wecken. Doch zur anderen Insel zu gelangen ist nicht gerade einfach und es könnte das Verhältnis zu seiner Familie zerstören. Meisterhaft gelingt es der Autorin – ganz sicher selbst eine hervorragende Schwimmerin –, die Ambivalenz des Wassers zu beschreiben: seine positiven, lebensspendenden Eigenschaften genau wie seine immense, zerstörerische Kraft. Wie Perezagua den Mythos vom Gesang der Sirene reinterpretiert und ihm dabei einer ikonografischen Metamorphose unterzieht, ist absolut großartig. In ihrem Erzählungsband Leche (2013, „Milch“), aus dem „Die Inseln“ stammt, ist das nicht der einzige Mythos, auf den Bezug genommen wird. Die kräftige Stimme dieser Autorin zieht den Leser hinaus aufs Meer, in das sanfte Auf und Ab der Wellen, bis zum unausweichlichen Höhepunkt, den wir scheinbar als Warnung verstehen sollen davor, dass die wirklichen Gefahren nicht in den unbezähmbaren Kräften der Natur liegen, sondern tief in unserem Inneren, am Ursprung unseres Begehrens.

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Für Narziss, Beschützer der Schiffbrüche

Die Kinder wollten auf dem Weg zum Strand unbedingt eine Luftmatratze kaufen. Sie suchten sich die größte aus, einen gelben Kreis mit ein paar Felsen und einem hervorstehenden Krebs. In der Mitte eine ebenfalls aufblasbare Palme, zwei Meter Stamm mit langen Plastikblättern. Am Strand angelangt brauchten wir, da wir keine Pumpe hatten, fast zwei Stunden, um sie komplett aufzublasen. Ich hätte gern einfach weiter gelesen, aber Alberto kann nicht schwimmen, und Laura ist noch zu klein, um auf ihn aufzupassen. Als wir die Insel aufs Wasser setzten und die Kinder sie treiben sahen, waren sie so begeistert, dass wir unbedingt sofort aufsteigen mussten.

Die Plastikoberfläche war noch so neu, dass ihr Geruch den Geruch nach Menschen und Sonnencreme überdeckte. Zufrieden stellte ich fest, dass die Palme Schatten gab, denn außer den Plastikblättern hatte sie auch noch andere aus Stoff, die eine Art Sonnenschirm bildeten. Ich lehnte mich zurück, und während die Kinder sich abrackerten und mit den Füßen aufs Wasser traten, um voranzukommen, begann ich zu lesen.

Ich weiß nicht, ob plötzlich Wind aufkam oder ob ich so abgelenkt war, dass ich die Anstrengung der Kinder, uns vom Ufer wegzubringen, nicht bemerkte – als ich die Augen vom Buch hob, war die Entfernung, die uns vom Ufer trennte, jedenfalls so groß, dass das Menschengewirr der Strandgänger nicht mehr zu erkennen war. Laura und Alberto plapperten weiter in dem Tonfall, den ich als Hintergrund meiner Lektüre hingenommen hatte, um sicher zu sein, dass es ihnen gut ging. Vor der Angst empfand ich einen Augenblick lang Genuss, als ich erkannte, dass ihre Stimmen das einzige menschliche Attribut rund um mich herum waren. Das nächste Menschliche, was ich hörte, war mein Luftholen, ein besorgtes Keuchen, als ich mich fragte, wie wir zurückkehren sollten.

Ich prüfte die Windrichtung. Die Insel trug uns weiter vom Land fort, angetrieben von den Blättern der Palme, die wie Segel wirkten. Ich packte den Stamm und knickte ihn in der Mitte um, band ihn mit einem von Lauras Haargummis fest. Das bremste unsere Fahrt ein wenig, doch das Meer trug uns weiter vom Strand fort. Ich dachte an verschiedene Möglichkeiten. Da ich ein hervorragender Schwimmer bin, hatte ich noch Chancen, das Land schwimmend zu erreichen, wenn ich der Strömung diagonal folgte. Aber das müsste ich allein tun, und ich bezweifelte, dass Laura und Alberto meiner Anweisung gehorchen würden, auf der Insel zu bleiben, bis ich mit Hilfe zurückkam. Laura konnte ich vielleicht vertrauen, aber Alberto hörte nie. Wenn ich sicher gewusst hätte, dass niemand uns rechtzeitig finden würde, hätte ich sie dort zurückgelassen. Ich wäre ins Meer gesprungen, um zu versuchen, wenigstens einen der drei Schiffbrüchigen zu retten. Schließlich entschied ich mich zu warten, und angesichts der Möglichkeit, dass niemand uns aufspüren würde, fühlte ich die Lächerlichkeit eines Vaters, der beschließt, mit seinen Kindern zu sterben.

Als ich den Motor hörte, wusste ich, dass ich kein Märtyrer werden würde. Die Seerettung nahte auf einem Jetski mit einer Transportbahre hintendran. Einige Minuten später rückte die Küste allmählich näher. Zuerst die bunten Sonnenschirme, dann die bunten Leute, anschließend das Geschrei, die Bäuche, die Kühltaschen und die belegten Brote mit Wurst. Wieder an Land checkte ein Sanitäter uns durch und meine Frau kam und ließ mich gerade noch einmal mit dem Leben davonkommen, aus Freude, uns alle lebendig wiederzusehen.

Eva hatte schon alle Urlaubstage aufgebraucht, und während sie arbeitete, musste ich weiter an den Strand gehen. Es fühlte sich an wie eine Pflicht, dachte ich am nächsten Tag, als ich wieder mit den Kindern den Strandweg entlanglief, beladen mit Handtüchern, Eimern und Harken. Als wir an dem Laden vorbeikamen, wo wir am Vortag die Luftmatratze gekauft hatten, berührte es mich freudig, dass sie noch immer dieselbe Insel verkauften. Da lag sie, einen Teil des Weges einnehmend, die Palme gleich einer Sonnenuhr, die Schatten auf das Gelb ihres Sandes warf. Während ich sie betrachtete, hatte ich das Gefühl, mich vom Strand zu entfernen, eine frische Brise wehte über ihr Plastik und meine Beine, ein Hauch Freiheit umschmeichelte mich. Ich drehte wieder um, trat in den Laden und kaufte sie, diesmal schon aufgepumpt. Die Kinder, die die Schwere des Vorfalls vom Tag zuvor nicht ganz verstanden hatten, halfen mir, sie zu tragen, damit sie auf dem Weg zum Strand nicht über den Boden schleifte.

Ich kämpfte um einen freien Fleck Sand und legte die Insel ab. Ich rieb die kleinen Körper von Laura und Alberto mit Sonnenschutz ein. Die weiße Creme machte sie den anderen Kindern gleich, die am Ufer spielten. Den Kopf an die Insel gelehnt, nahm ich das Buch und las weiter, aber der Gedanke, wieder auf der Insel fortzutreiben, lenkte mich ab. Ich sah ein Ehepaar mittleren Alters, stand auf und bat sie, auf meine Kinder aufzupassen, während ich ein Bad nahm. Ich zog die Schwimmflossen an, packte die Aufblasinsel und schob sie die ersten Meter kräftig an, bevor ich hinaufsprang und zuschaute, wie mich die Wellen davontrugen. Am Strand wurde die gelbe Fahne, die Vorsicht bedeutete, langsam immer kleiner. Meine Kinder auch. Meine Kinder, so schön wie allmählich unsichtbar.

Seit langem hatte ich mich nicht mehr so gut gefühlt wie auf meiner Insel. Ab einer gewissen Distanz begann die Quallenplage, die in dem Menschengetümmel zu sprießen schien, sich zu zerstreuen, und ich ließ mich rücklings treiben, die Füße im Wasser und den Blick von Tropfen verschleiert. Ich brauchte nichts weiter als eine Flasche Wasser. Wenn Alexander der Große gekommen wäre und mir was auch immer geboten hätte, ich hätte ihn nur um eines gebeten: wieder abzuhauen. Ich fühlte mich wie ein Diogenes in der radikalen Gegenwärtigkeit einer Welle, die schäumend bricht.

Zurück am Strand war das Ehepaar besorgt, meine Kinder weinten. Eine Masseurin ging von einem Rücken zum anderen, ohne sich die Hände zu waschen. Öl und Geld. Rülpser vom aufgewärmten Bier. Ich entschuldigte mich, beruhigte die Kinder und ließ die Luft aus der Schwimminsel, damit Eva sie nicht sah, wenn wir nach Hause kamen.

Am nächsten Tag suchte ich einen anderen Strand. Ich hatte eine automatische Pumpe gekauft und in zehn Minuten würde die Insel sich erheben. Dieses Mal vertraute ich Laura und Alberto einer Oma an. Es war der dritte Tag, an dem ich mit der Luftmatratze hinausfuhr, und der, an dem ich zum ersten Mal die Silhouette sah, die mich völlig gefangen nehmen sollte.

Ich trieb schon etwa eine halbe Stunde dahin, als ich in ungefähr siebzig Meter Entfernung eine Insel erblickte, genau wie meine. Dieselbe Palme mit den wehenden Stoffblättern, dieselbe Form, dieselbe Größe, und darauf – die Silhouette einer Frau. Ich versuchte, ihr Alter zu schätzen, aber aus der Distanz konnte ich nur zwei rote Tupfer erkennen, ihren Bikini. Ich war neugierig, wollte sie aber nicht stören und entfernte mich.

In der Nacht wuchs die Neugierde. Ich schlief und erwachte mit dem Gedanken, der anderen Insel wieder zu begegnen. Ich erinnerte mich an die Landmarken, wo ich sie gesichtet hatte, und obwohl ich dachte, dass mir das nichts nützen würden, fand ich sie an derselben Stelle wieder. Ich vermutete, dass sie sich vielleicht zwischen den zwei Bojen beidseits von ihr festgefahren hatte. Wieder war der Respekt stärker als die Neugier, und ich schrie ihr nur zu, ob sie irgendetwas brauche. Da ich keine Antwort bekam, dachte ich, dass auch sie, wie ich, nichts brauchte. Eine neue Empfindung durchspülte mich: von dem Gefühl, ganz allein auf der Welt zu sein, war ich zu dem Gefühl übergegangen, gemeinsam einsam zu sein.

Die folgenden drei Tage verliefen ähnlich. Sie immer am selben Ort. Ich begriff, dass sie die Insel absichtlich festgemacht hatte. Es war ein guter Platz, von dort sahen die zwanzigstöckigen Hochhäuser wie weiße Bauklötze aus. Jedes Mal traute ich mich ein Stückchen näher, aber da ich sie nicht belästigen wollte, war ich immer noch zu weit weg. Ich konnte die beiden roten Tupfer ihres Bikinis etwas besser sehen, aber nichts weiter; es gelang mir nicht, ihre Haarfarbe genau zu erkennen, nicht einmal ihre Körperhaltung, obwohl sie gewöhnlich am Stamm der Palme zu lehnen schien. Nur die Farbe ihrer Haut konnte ich erahnen; im Kontrast zum hellen Sand der Insel war sie ein klein wenig dunkler, ein bisschen mehr orange. Aber trotz der spärlichen Daten reichte allein der Umstand, dass sie ihre Stunden auf einer Insel wie meiner verbrachte, um eine enorme Anziehungskraft auf mich auszuüben, die weit über ihr Alter oder ihr Aussehen hinausging.

An einem der nächsten Tage bestanden Laura und Alberto so unbedingt darauf mitzukommen, dass ich nicht anders konnte als sie mitzunehmen. Von nun an würde ich ihnen Schwimmringe anziehen. Mit ihnen konnte ich mich der Insel unmöglich nähern, wie ich es die letzten Male getan hatte, und in den nächsten Tagen stellte ich fest, dass es, wenn die Kinder mich begleiteten, immer irgendeinen Faktor gab, der mein Näherkommen verunmöglichte, sei es eine widrige Meeresströmung, ein unerwarteter Wetterumschwung oder unerträglicher Durst, der mich eines Morgens zwang, die Wasserflasche in einem Zug zu leeren und gleich wieder umkehren zu müssen. War ich hingegen allein, schien meine Insel den Kurs von selbst zu kennen und segelte wie von einem freundlichen Wind getragen dahin.

Mein Wagemut war noch nicht groß genug, um ganz heranzurücken, und ich konnte meine Gefährtin nicht beschreiben. Denn als solche betrachtete ich sie, als meine Gefährtin, angesichts unserer Umstände. Und auf jeder Fahrt verstärkte ein neues Detail die Anziehung. Ein verstreutes Glitzern auf dem, was ihr Körper sein musste, verriet die Wassertropfen. Sicher hatte sie gerade ein Bad genommen, dort, so weit draußen, wo das Meer nicht mehr der Whirlpool wie am Ufer ist, wo die einzigen Augen, die uns sehen, den Unterwasserwesen gehören, die, wie wir, die Küste meiden. Zweifellos war sie eine großartige Schwimmerin, wie ich. Auf einer der letzten Fahrten warf ich das Buch ins Wasser. Es nützte mir nichts mehr, ich konnte mich nicht konzentrieren. Ich überlegte, ein Fernglas mitzunehmen, um die Distanz zu wahren und sie doch sehen zu können, aber das kam mir vor, als würde ich ihr Gewalt antun, und ich verwarf die Idee. Wenn ich sie sehen wollte, musste ich näher heran, ich musste ihr die Freiheit geben, dass sie, wenn sie mich sah, davonfuhr oder mich empfing.

Laura und Alberto bereiteten mir eine unerträgliche Woche. Sie weigerten sich, noch einmal in der Obhut irgendeines Fremden am Strand zu bleiben, und ich musste sie wieder mitnehmen. Der Vorteil war, dass wir sehr viel länger auf der Insel sein konnten, wir aßen jetzt auch dort. Obwohl die Kinder nach dem Essen ruhiger waren, plapperten sie doch weiter miteinander. Ich verlor all die Meter, die ich bei meinen Alleinfahrten gewonnen hatte. Aus irgendeinem Grund schien nun auch meine vorherige, diskrete Annäherung unmöglich. Der Anblick der fernen Insel begann mich zu verzweifeln, wie die Fata Morgana einer Oase. Und im Hintergrund das Murmeln der Kinder, das ich besser nicht unterband, denn letztlich erlaubte dieser Klang mir, sie nicht anschauen zu müssen, um zu wissen, dass es ihnen gut ging. Ich wollte meinen Blick für meine Nachbarinsel aufsparen, die wie ein Spiegelbild meiner eigenen war, ein treibender Schatten meines Begehrens, das sich nach so vielen Stunden in meine Netzhaut brannte und auf dem Rückweg in kurzen Momenten aufflackerte; auf Lauras Gesicht, auf der Bergspitze, im Feuer des Leuchtturms am Hafen.

Ich rührte Eva nicht mehr an. Frühmorgens steckte ich die Füße aus dem Bett und stellte mir vor, wie der nächste Tag sein würde. Zwischen den Laken konnte ich die Frische des Wassers spüren, die Wellenbewegung unter der Luftmatratze, den Ruf der Insel, die auf mich wartete. Alle Zeit, die ich an Land verbrachte, verwendete ich darauf, die Empfindungen heraufzubeschwören, die ich beim Dahintreiben hatte, und eines Nachts beschloss ich, dass ich beim nächsten Mal die Insel erreichen würde. Nach vielen schlaflosen Nächten fiel ich in einen ruhigen Schlaf und wachte mit salzverkrusteter Zunge auf.

Am nächsten Tag, bereit, jede Beschränkung auszuräumen, die mein Heranrücken behindern könnte, fuhren wir wieder los, doch an einem bestimmten Punkt hielt meine Insel, wie schon üblich, an. Die Anziehung war so unwiderstehlich, dass ich an Sirenengesang denken musste, und Hand in Hand mit diesem Gedanken kam ein anderer, der mir den Grund verriet, warum der Kurs sich nicht fortsetzen ließ: der wahre Sirenengesang ist keine Melodie, er ist keine Stimme und auch kein Chor. Der wahre Sirenengesang ist die Stille. Ich versuchte, das Wort von mir wegzuschieben. Alles, was Wort war, würde die Vereinigung unserer Inseln stören. Immer stärker magnetisiert, sagte ich den Kindern, sie sollten still sein. Tatsächlich kam ich in jeder Stille eine Armlänge voran. Aber Laura oder Alberto fingen irgendwann immer wieder mit dem Geplapper an, und wir blieben erneut stehen. Ich konnte es nicht mehr länger aushalten und warf sie ins Wasser. In ihren Schwimmringen begannen sie davonzutreiben, und als ihre Stimmen verklangen, kam ich wieder voran, schweigend, still. Ich hatte die Augen geschlossen. Ich wollte die Erscheinung in ihrer Gesamtheit entdecken. Ich ließ mich treiben, stellte mir im Kopf den weichen Zusammenprall der beiden Inseln als Geburt eines neuen Kontinents vor. Als ich den Aufprall spürte, machte ich die Augen auf und sah das Plastikland vor mir. Es war haargenau wie meines, abgesehen von einem Detail, das mich einen verzweifelten Schrei ausstoßen ließ, einen Hilferuf, die Klage eines Vaters. Das Fleisch seiner Bewohnerin war nicht aus demselben Material wie meines – es war aus demselben Plastik wie die Palme, der Sand, der Krebs. Meine Verzweiflung war so groß, dass ich mich wunderte, dass die aufblasbare Frau mich nicht umarmte, als sie mich die Namen meiner Kinder schreien hörte.


*Diese Erzählung wurde 2013 in dem Erzählband „Leche“ bei Los Libros de Lince veröffentlicht.

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